Yvonnes Reisen

What a wonderful world!

Monat: Februar 2020

Bodhgaya – Von Hundedecken bis zur Erleuchtung

Es ist 21 Uhr als unser Nachtzug nach Gaya einfährt. Entgegen meiner Vorstellungen (wie ja fast alles auf meiner Reise) gibt es eine sehr ordentliche Reihe, in der wir alle anstehen.

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Kalkutta und ihre Wahrzeichen – Tag 3

Am freien Vormittag des dritten Tages in Kalkutta laufe ich schon sehr früh los. Entspannung liegt in der Luft. Noch sind nur sehr wenige Menschen unterwegs und es erklingt statt des ewigen Hupkonzertes nur vereinzelt eine Hupe. Die Waren des Neuen Marktes sind auf Paletten fest verpackt. Bevor die Händler alles wieder ausbreiten, trinken sie entspannt einen Chai.

 

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Zwischen Stille und Lärm in Kalkutta – Tag 2

Der heutige Morgen gehört Kali, der Schutzgöttin Kalkuttas, von der die Stadt auch ihren Namen hat. Wer ist diese unheimliche Göttin, die Millionen von Inder in ihren Bann zu ziehen vermag?  In ihrer furchterregenden schwarzen Gestalt, mit herausgestreckter Zunge, Schädelgirlande um den Hals, Messer und Dämonenkopf in den blutigen Händen, verkörpert sie den Sieg des Guten über die feindlichen, dämonischen Mächte. Doch wie alles hat auch sie zwei Seiten, denn hinter ihrer schrecklichen Erscheinungsform verbirgt sich für den gläubigen Hindu das Urbild der liebenden Mutter und die Erkenntnis, dass Leben und Tod, das Schreckliche und das Schöne des Daseins einfach zueinander gehören. Einmal mehr Anlass, sich nicht vom äußeren Schein trügen zu lassen, sondern dahinter zu sehen.

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Kalkutta – City of Joy, die nicht am Ganges liegt

Vielleicht ziehst du jetzt die Augenbrauen hoch und denkst dir vielleicht, wie ignorant ich sein mag, dass ich Kalkutta als Stadt der Freude bezeichne, wo doch gerade hier das Elend durch die Arbeit von Mutter Teresa die weltweite Aufmerksamkeit auf sich zieht. So hat die Stadt den Ruf eines Armenhauses erhalten, den sie selbst für nicht gerechtfertigt hält. Denn auch hier gibt es zwei Seiten einer Medaille, die ich beide kennenlernen durfte. Darüber später mehr. Auch dazu, wieso Kalkutta nicht am Ganges liegt, wie Vico Torriani 1960 sang und einigen von uns vielleicht noch im Ohr klingen mag. Aber Vico Torriani war ja auch kein Reiseführer. Sondern Koch und Kellner, darin wurde er ausgebildet. Schlagersänger wurde er quasi auf dem zweiten Bildungsweg. Doch nun zurück nach Kalkutta …

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