Yvonnes Reisen

What a wonderful world!

Kategorie: Israel und Palästina

Nächstes Jahr in Jerusalem

Blauer Himmel, unter uns weiße flauschige Wolken, ab und zu blitzt das Meer durch.

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30.000 Schritte durch die Altstadt Jerusalems

Sonnenschein und blauer Himmel begrüßen mich auch heute morgen, als ich das Hotel verlasse und versprechen einen schönen Tag.

Die „Holy City Tour“ beginnt erst 11 Uhr. Zeit noch ein wenig umherzustreifen.
Ich bummle durch einen der vielen Märkte, als ich fast vor ihm stehe – dem unübersehbaren Merkmal Jerusalems – dem wunderschönen Felsendom mit seinen blauen Mosaiken und dem weithin leuchtenden goldenen Dach. Es bleibt allerdings beim „fast“, denn Freitags ist der Tempelberg den Muslimen vorbehalten, die hier später gemeinsam beten werden.
So beschränke ich mich auf ein weiteres Foto

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Fortsetzung – Kein Tag in Jerusalem

Kaum haben wir Bethlehem verlassen, umfängt uns die Wüste. Fasziniert betrachte ich die sich verändernde Umgebung, grüble , wie schwierig es für all die gewesen sein muss, in längst vergessener Zeit von Ägypten hierher zu wandern unter schwierigsten Bedingungen. Damals schon auf der Flucht – in dem Fall vor der ägyptischen Sklaverei- waren die Menschen jahrelang unterwegs. Wieviel Leid, wieviel Kraft, wieviel Tote, wieviel neues Leben – niemand vermag es zu zählen.

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Kein Tag in Jerusalem

Nun sitze ich nach einem wunderbaren und doch so anderen als geplanten Tag bei einem Glas Rotwein in meinem Jerusalemer Hotel – wieder „zu Hause“ angekommen. Was für ein schönes Gefühl : zu Hause in der Fremde – und genauso empfinde ich es jetzt an meinem „Stammplatz“ seit dem gestrigen Abend. Meine Gedanken schweifen zurück. Bin ich wirklich erst seit 30 Stunden hier ? …

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Tel Aviv in 24 Stunden

Ich sitze im Fernbus nach Jerusalem. Wir stauen uns aus der Stadt hinaus. Die mit einer Stunde angegebene Fahrtzeit ist komplett unrealistisch, aber auch nicht weiter tragisch

Der Vorteil an meinem Rückflug am samstäglichen Shabbat – dem Feiertag, der hier sehr streng gehandhabt wird, ist , dass es keinen Stau geben wird. Der Nachteil, es werden vermutlich  gar keine Busse fahren. Doch das Problem löse ich Samstag.

Jetzt lasse ich erst einmal die letzten 24 Stunden Revue passieren …

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Auf dem Weg nach Tel Aviv

Ich sitze im Flugzeug – einmal mehr. Altvertraut und doch komplett anders.
Denn der Flug bringt mich nach Israel, in das Land, das einem kulturellen Schmelztiegel gleicht, in dem die Gegensätze kaum größer sein könnten und in dem jeder Quadratmeter geschichtsträchtig ist. In ein Land, in dem nicht alles schwarz und weiß zu betrachten ist, sondern viel mehr die Grautöne, die es ausmacht.
Neugierig bin ich auf dieses Land, möchte die Sehnsucht verstehen, die ich, meine Spiritualität wahrnehmend, aber an keine Religion gebunden, nach der heiligsten aller Städte – nach Jerusalem – verspüre.

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