Yvonnes Reisen

What a wonderful world!

Autor: Yvonne (Seite 2 von 5)

Kein Tag in Jerusalem

Nun sitze ich nach einem wunderbaren und doch so anderen als geplanten Tag bei einem Glas Rotwein in meinem Jerusalemer Hotel – wieder „zu Hause“ angekommen. Was für ein schönes Gefühl : zu Hause in der Fremde – und genauso empfinde ich es jetzt an meinem „Stammplatz“ seit dem gestrigen Abend. Meine Gedanken schweifen zurück. Bin ich wirklich erst seit 30 Stunden hier ? …

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Tel Aviv in 24 Stunden

Ich sitze im Fernbus nach Jerusalem. Wir stauen uns aus der Stadt hinaus. Die mit einer Stunde angegebene Fahrtzeit ist komplett unrealistisch, aber auch nicht weiter tragisch

Der Vorteil an meinem Rückflug am samstäglichen Shabbat – dem Feiertag, der hier sehr streng gehandhabt wird, ist , dass es keinen Stau geben wird. Der Nachteil, es werden vermutlich  gar keine Busse fahren. Doch das Problem löse ich Samstag.

Jetzt lasse ich erst einmal die letzten 24 Stunden Revue passieren …

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Auf dem Weg nach Tel Aviv

Ich sitze im Flugzeug – einmal mehr. Altvertraut und doch komplett anders.
Denn der Flug bringt mich nach Israel, in das Land, das einem kulturellen Schmelztiegel gleicht, in dem die Gegensätze kaum größer sein könnten und in dem jeder Quadratmeter geschichtsträchtig ist. In ein Land, in dem nicht alles schwarz und weiß zu betrachten ist, sondern viel mehr die Grautöne, die es ausmacht.
Neugierig bin ich auf dieses Land, möchte die Sehnsucht verstehen, die ich, meine Spiritualität wahrnehmend, aber an keine Religion gebunden, nach der heiligsten aller Städte – nach Jerusalem – verspüre.

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Kein Häkchen auf der To-do-Liste – na und?

Fast sechs Wochen ist es her, dass mein Flieger aus Sri Lanka wieder im deutschen Winter gelandet ist.
Viel Zeit also zum ankommen, neue Wege finden, strukturieren, Pläne umsetzen?
Auf jeden Fall … vielleicht … ein wenig … oder doch eher nicht?

Eine Freundin schrieb mir gestern nachmittag : „Was machst du?“ und hat vermutlich nicht im geringsten geahnt, welche Lawine in meinem Inneren sie damit ausgelöst hat. Denn genau zum gleichen Zeitpunkt habe ich mir diese Frage auch gestellt und darüber nachgedacht, wie „wenig ich an dem Tag bisher geschafft habe“. Stimmt das wirklich und wer legt das eigentlich fest?

Zeit für eine kurze Reflektion :

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Singharaja Garden – das Paradies auf Erden

Auf der Suche nach dem „Perfekten Platz zum Schreiben und übers Leben nachdenken“ stieß ich bei meiner online-Recherche auf der Website von travel-friends auf ein Interview mit Alfons Stücke, der gemeinsam mit seiner Frau Edna am Rande des Singharaja Regenwaldes eine ECO-Lodge betreibt. Durch den Artikel neugierig geworden, schrieb ich den Beiden Ende November und hatte das große Glück einen der beiden Bungalows für die letzten Tage meiner insgesamt fünfwöchigen Reise buchen zu können.

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Visum verlängern in Sri Lanka – eine kurze Anleitung

 

Freitag der 13. – bin ich abergläubisch ? Besser nicht – denn heute steht die Verlängerung des Visums an. Die junge Assistentin und der Fahrer vom Singharaja Garden – der Eco-Lodge am Rande des Regenwaldes und meine letzten Station für die kommenden vier Tage – holen mich in meinem Hotel ab. Durch den chaotischen Berufsverkehr bahnen wir uns den Weg einmal quer durch die Stadt.

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Fullmoonday in Colombo

Heute endet unsere Rundreise.

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Von Königen und Waldmönchen

 

 Zeitig am Morgen starten wir nach Polonnaruwa, Sri Lankas zweiter Königsmetropole, das noch heute durch eindrucksvolle Monumente aufwartet. Zwischen 1017 und 1235 regierten hier insgesamt 15 Könige und 2 Königinnen. Nach dem Niedergang des Reiches wurde die Stadt fast vom Dschungel verschlungen. Auch hier gilt der Dank den Briten, die die ehemalige Königstadt Ende des 19. Jahrhunderts restaurierten. Genau wie Sigiriya gehört es heute zum UNESCO Weltkulturerbe. SONY DSC

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1200 Stufen auf das Dach der Felsenfestung Sigiriya

Am nächsten Morgen auf dem Weg nach Sigiriya halten wir zunächst am Felsenkloster Aluvihara. Das ist interessant anzusehen, aber irgendwie werde ich jetzt doch tempelmüde.

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Der perfekte Tag in Kandy

Am Morgen genieße ich von der Terrasse des Hotels den weiten Blick über die fünf grünen Berge, die die ehemalige Königsstadt Kandy umschließen. Jahrzehntelang boten diese den Königen Schutz vor europäischen Eindringlingen, bis das britische Empire 1815 den letzten Monarchen zur Abdankung zwang. Von hier oben sehe ich auch den Kandy Lake, der unter dem letzten König 1812 künstlich angelegt wurde und sich direkt an den berühmten Zahntempel anschließt. Mit einem vier Kilometer langen Uferweg ist er schon recht groß und verleiht der quirligen Stadt eine angenehme Atmosphäre.  

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